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		<title>rechenzentrum-in-deutschland.de</title>
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		<description>Rechenzentrum und IT-Outsourcing in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CeBIT macht Cloud Computing in 2011 zum Topthema</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45695-cebit-macht-cloud-computing-in-2011-zum-topthema/</link>
			<description>'Work and Life with the Cloud', 1.-5.03.11 in Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 03.09.10-11:35 - Mit dem neuen Schwerpunktthema &quot;<strong>Work and Life with the Cloud</strong>&quot; rückt die <strong>CeBIT 2011</strong> als weltweit bedeutendste Veranstaltung der digitalen Industrie einen zentralen Wachstumsmarkt im IT-Geschäft in den Mittelpunkt. <br /><br />Kein IT-Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie Cloud Computing. Führende Experten gehen davon aus, dass sich das Cloud-Konzept in den nächsten Jahren flächendeckend durchsetzen wird. &quot;Cloud Computing hat Fahrt aufgenommen und ist auf dem besten Weg, die gesamte IT-Welt zu revolutionieren&quot;, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Nach Angaben des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner sollen die weltweiten Umsätze mit Cloud-Services noch in diesem Jahr auf 68,3 Milliarden US-Dollar steigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum um 16,6 Prozent. Bis 2014 rechnet Gartner sogar mit einem Anstieg auf 148,8 Milliarden US-Dollar. <br /><br />Cloud Computing bringt Bewegung in den Markt<br /><br />Hohe Bandbreiten und ein immer einfacherer Zugang zum Internet über mobile Endgeräte sind wesentliche Treiber dieser Entwicklung. Für die IT-Unternehmen bedeutet die zunehmende Nachfrage nach Cloud-Angeboten eine grundlegende Neustrukturierung ihrer bisherigen Geschäftswelt. Experten sehen daher die internationale IT-Branche vor einem Paradigmenwechsel, in dessen Folge es auch zu weit reichenden Veränderungen in den Anwenderindustrien kommen wird. <br /><br />&quot;Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen sind aufgefordert, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten und das enorme Potenzial von Cloud Computing zu nutzen. Mit dem Motto 'Work and Life with the Cloud' bietet die CeBIT 2011 die ideale Plattform, um Cloud-Konzepte zu zeigen und sich über deren Einsatzmöglichkeiten im geschäftlichen und privaten Umfeld zu informieren&quot;, sagte Raue weiter. &nbsp;<br /><br />Firmenvertreter und IT-Verantwortliche können sich auf der CeBIT vom 1. bis 5. März 2011 einen umfassenden Überblick über die am Markt erhältlichen Cloud-Anwendungen und Cloud-Services verschaffen. Orientierung geben die auf den Ständen der Unternehmen und in zahlreichen Fachforen präsentierten Best-Practise-Beispiele aus der Wirtschaft. <br /><br />Darüber hinaus werden auf der CeBIT 2011 Cloud-Services für den Konsumenten präsentiert. Er erfährt, worauf es bei der Nutzung von Cloud-Services ankommt, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Technologien erreichen lässt, und welche Innovationen bald zusätzlich verfügbar sein werden. Bei privaten Nutzern sind Cloud- Anwendungen bereits weitgehend akzeptiert. Für viele ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Fotos und Videos über das Internet zu teilen, ihr persönliches Profil in sozialen Netzwerken, wie facebook oder LinkedIn, zu pflegen oder Unterlagen bequem über das Web auszutauschen. Das spart Zeit, und die Dokumente können direkt in der Cloud bearbeitet und aufbewahrt werden. <br /><br />Cloud Computing - eine kurze Erklärung <br /><br />Cloud Computing bezeichnet die dynamische Bereitstellung und Nutzung von IT-Hardware, -Software und -Services über ein Netzwerk wie zum Beispiel das Internet. Die IT-Landschaft wird nicht mehr vom Anwender lokal betrieben, sondern von einem oder mehreren externen Anbietern gemietet. Unternehmen und Organisationen aller Größenordnungen können so ihre IT-Ausgaben erheblich reduzieren und flexibilisieren. Außerdem profitieren sie von einem reduzierten Administrationsaufwand und einer gesteigerten Mobilität. Durch die verbrauchsbezogene Abrechnung ergeben sich für den Nutzer weitere Einsparpotenziale. Teure Überkapazitäten wie etwa bei saisonalem Geschäft oder sich verändernden Rahmenbedingungen können durch die Nutzung von On-Demand-Lösungen vermieden werden. (GS)<br /><br /><br /><br />Die <strong>CeBIT </strong><br />ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg. Vom 1. bis 5. März 2011 fokussiert die CeBIT die zentralen Themenfelder der ITK-Branche in vier anwendungsorientierten Plattformen. CeBIT pro ist der Kern der CeBIT und zeigt effiziente und sichere ITK-Lösungen für Unternehmen. CeBIT gov präsentiert ITK-Anwendungen für die öffentliche Verwaltung und das Gesundheits­wesen. CeBIT life macht ITK erlebbar und informiert über neue Geschäftsmodelle, die durch die veränderte Rolle des Konsumenten möglich werden. CeBIT lab zeigt wegweisende ITK-Lösungen und präsentiert die Trends von morgen. Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AAL-ready/IFA: Telekom bietet Samsung Galaxy Tab als Ipad-Alternative an</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45692-aal-readyifa-telekom-bietet-samsung-galaxy-tab-als-ipad-alternative-an/</link>
			<description>Smarter Begleiter für das Vernetzte Leben und Arbeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn/Berlin, 03.09.10-12:04 - Ob sie unterwegs surfen, Videos downloaden oder im Firmennetz arbeiten wollen – die Telekom bietet ihren Kunden dafür modernste mobile Endgeräte.<br /><br />Jüngstes Beispiel ist das <b>Samsung Galaxy Tab</b>, ein besonders leistungsstarkes und umfassend ausgestattetes Tablet mit Android 2.2 Betriebssystem. Es verfügt über einen TFT-Touchscreen mit einer Diagonalen von rund 18 Zentimetern, unterstützt HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 5,76 Mbit/s im Uplink sowie WLAN und Bluetooth. Eine der beiden eingebauten Kameras (3,2 und 1,3 MP) kommt bei der Videotelefonie zum Einsatz; Videofilme lassen sich in Full HD-Qualität abspielen. Weitere Features sind eine spezielle Grafik- beschleunigung und der Layar Reality Browser, der auch Flash-Animationen darstellt.&nbsp; &nbsp;<br />„Mit dem Samsung Galaxy Tab erweitern wir unser Portfolio an Android- basierten Geräten um ein hochkarätiges Tablet“, sagt Christian P. Illek, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland GmbH. „Das Gerät bietet unseren Kunden höchsten Komfort beim Surfen und Mailen, bei der Betrachtung von Fotos und Videos und bei der Nutzung von Apps aller Art. <br /><br />Damit unterstreicht die Telekom einmal mehr ihre Vorreiterrolle, wenn es um beste Lösungen für das Vernetzte Leben und Arbeiten geht.“ Für die individuelle Einrichtung des Samsung Galaxy Tab stehen auf dem Android Market und dem Samsung Apps Market weit über 100 000 Apps in den verschiedensten Sparten bereit. Platz für Apps, Mails, Fotos und Videos ist reichlich vorhanden, den internen 16-GB-Speicher können Nutzer mit microSD-Karten um bis zu 32 GB ausbauen. Stichwort Mails: Texteingaben vereinfacht das Gerät mit der neuen Swype -Technik. Bei allen Anwendungen sorgt der 1-GHz-Prozessor für Tempo und der 4 000-mAh-Akku ermöglicht lange Betriebszeiten. Nicht zuletzt beweist das Samsung Galaxy Tab, dass Geräte seiner Art nicht schwer sein müssen. Es wiegt gerade mal rund 370 Gramm.<br />Das Samsung Galaxy Tab wird im vierten Quartal 2010 erhältlich sein. <br /><br /><br />Deutsche Telekom AG<br />Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden soweit rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31.Dezember 2009). (mg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA 2010 /3D: Software-Initiative warnt vor Kauf von 3D-TV</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45686-ifa-2010-3d-software-initiative-warnt-vor-kauf-von-3d-tv/</link>
			<description>Connected Home ist substanzielles IFA-Trendthema 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/München, 3. September 2010 - Die <b>Software-Initiative Deutschland e.V. </b>rät den Verbrauchern, sich auf absehbare Zeit keine 3D-Fernsehgeräte zuzulegen. <br /><br />Der Hype um das dreidimensionale Fernsehen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) sei völlig überzogen und nur von kurzer Dauer, urteilt der Verband. &quot;Es gibt weder Standards noch 3D-Fernsehsender noch Qualitätserfahrungen mit 3D-Geräten&quot;, begründet der SID-Vorstandsvorsitzende Helmut Blank die Anti-Empfehlung des deutschen Softwareverbandes. &quot;Wer sich heute vom 3D-Hype blenden lässt, läuft Gefahr, morgen eine Flimmerkiste zu Hause stehen zu haben, die längst nicht mehr den aktuellen Normen entspricht, wenn es in einigen Jahren mit 3D richtig losgeht&quot;, warnt Verbandschef Helmut Blank.<br /><br />Als &quot;substanzielles Trendthema&quot; der IFA stuft die Software-Initiative Deutschland hingegen das sogenannte <b>&quot;Connected Home&quot;</b> ein. Helmut Blank verweist beispielhaft auf die jüngsten Neuvorstellungen von Apple (Apple TV) und Telefunken (Mediola). &quot;Mit Apple TV können die Verbraucher mediale Inhalte von Smartphones, Tablets und PCs drahtlos auf den Fernsehschirm beamen. Das ist wie ein iPad oder iPhone mit Riesenbildschirm für Filme,<br />Musikclips, Videos und Fotos&quot;, betont er den Kern der Apple-Ankündigung für das Connected Home kurz vor der IFA. Noch weitreichender sei das Mediola-Konzept, das Telefunken auf der Funkausstellung vorgestellt hat: Mediola erlaubt per Smartphone oder Tablet (iPhone, iPod Touch, iPad, Android, Windows Phone 7) die gesamte Steuerung sowohl der Audio- und Videoanlagen (Hifi, TV, Receiver etc.) als auch der Haustechnik (Beleuchtung, Heizung, Sicherheitsanlagen etc.) in den eigenen vier Wänden. “Die eigentliche Technik verstecken Apple und Telefunken gleichermaßen in einem kleinen unscheinbaren Kästchen mit Funkanbindung; der Verbraucher steuert sein Heim komfortabel am gewohnten mobilen Endgerät per Touchscreen“, bringt der SID-Vorsitzende Helmut Blank den Komfort für den Kunden auf den Punkt.<br /><br />Die Software-Initiative Deutschland (SID) wurde gegründet, um auf die wachsende Bedeutung von Software in immer mehr beruflichen und privaten Lebensbereichen aufmerksam zu machen. Sie versteht sich als Diskussionsforum der Fachleute und hat zugleich die Aufklärung der Verbraucher zum Ziel. Darüber hinaus entwickelt die Software-Initiative Foren und Plattformen zur Adressierung des deutschen Marktes, beispielsweise für Social Media, Consumer Eletronics und App Economy. Die SID versteht sich als integrierender Verband, der intensiv mit anderen Verbänden, Organisationen und Unternehmen zusammenarbeitet.<br /><br />Anmerkung: Mediola ist eine Marke der tecnovum AG. Apple TV ist eine Marke von Apple Inc. (mg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - AAL</category>
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			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNIX nutzt Switches und Router der ExaScale E-Series von Force10</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45681-bnix-nutzt-switches-und-router-der-exascale-e-series-von-force10/</link>
			<description>Verzögerungsfreies Peering, hohe Skalierbarkeit und preiswert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unterschleißheim, 3. September 2010-10:13 – Der wichtigste belgische Internetknoten, der <b>Belgian National Internet eXchange BNIX</b> in Brüssel, hat sich für den Einsatz der <b>ExaScale™ E-Series von Force10</b> entschieden. Diese <b>Switches/Router</b> des technologisch weltweit führenden Entwicklers und Anbieters leistungsfähiger Netzwerklösungen gewährleisten die <b>skalierbare</b> und <b>kostengünstige</b> Bereitstellung von 10 Gigabit Ethernet (10 GbE) <b>Peering-Diensten </b>für die Unternehmens- und Service-Provider-Kunden des BNIX.<br /><br />Als Internet-Knoten bietet BNIX direkte Hochleistungsverbindungen zwischen seinen Mitgliedern, zu denen mehr als 40 Internet-Service-Provider, Content-Anbieter, Forschungszentren, Behörden und Unternehmen in Belgien zählen. Das BNIX basiert auf einer verteilten<b> Layer-2-Switching-Architektur</b> und bietet als Services IPv4, Multicast und IPv6 an. Peering-Dienste werden über zahlreiche, in Belgien verteilte Point-of-Presence-Standorte offeriert, die über mehrere 10-GbE-Verbindungen zusammengeschaltet sind.<br /><br />&quot;Unsere Kundenbasis wächst stetig, und deren Applikationen werden immer bandbreitenhungriger, so dass wir unsere Kapazitäten für den IP-Verkehr kontinuierlich ausbauen müssen. Zusätzliche Kapazitäten ließen sich aber in unserer vorhandenen Infrastruktur immer schwerer und nur noch mit unvertretbarem finanziellen Aufwand realisieren&quot;, sagte der Technische Direktor des BNIX Jan Torreele. &quot;<b>Der Force10 E1200</b> mit seinem spezialisierten Betriebssystem und der höheren Portdichte versetzt uns in die Lage, energieeffizienter zu wirtschaften und die Gesamtbetriebskosten zu senken, um die Kosten für unsere Kunden konkurrenzfähig zu halten.&quot;<br /><br />Durch den Einsatz der ExaScale-Plattform kann BNIX die Vorteile des Betriebssystems FTOS (Force10 Operating System) zum <b>Aufbau eines effizienten Netzwerkkerns</b> nutzen, der die Anforderungen zur Bereitstellung zuverlässiger Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen den angemeldeten Kunden erfüllt und dabei die Betriebs-, Strom- und Kühlkosten für das Gesamtnetzwerk senkt. Der E1200 bietet skalierbares Unicast- und Multicast-Routing für anspruchsvolle Service-Netzwerke. Der Gesamtdatendurchsatz liegt dabei bei mehr als zwei Milliarden Paketen pro Sekunde über eine Switching-Fabric-Kapazität von 3,5 Tbit/s beziehungsweise 125 Gbit/s Kapazität pro Slot. Auch die geringe benötigte Stellfläche trägt zur Senkung der Gesamtbetriebskosten bei, denn die ExaScale-Plattform kann bis zu 140 Line-rate 10 GbE SFP+ Ports pro Chassis realisieren.<br /><br />BNIX erweitert die Liste der weltweiten Internet-Austauschknoten, die zur Gewährleistung einer kosteneffizienten und zuverlässigen Bereitstellung von GbE- und 10-GbE-Services standardisiert Force10-Switches einsetzen. So nutzen in den USA die drei größten Internet-Knoten die Ethernet-Technologie von Force10 für Hunderte von Kunden. Einer der größten Internet-Knoten in Zentraleuropa&nbsp; sowie der führende japanische Internet Exchange setzen ebenfalls Peering-Lösungen von Force10 ein.<br /><br />&quot;Force10 kann auf tiefgreifende und langjährige Erfahrungen mit Internet-Exchange-Anbietern verweisen, da unsere Lösungen nicht nur Kostenersparnisse, sondern durch Direktverbindungen und das effiziente Routing auch Vorteile bei den Latenzzeiten und bei der bereitgestellten Bandbreite bringen&quot;, so Steve Garrison, Vice President Marketing bei Force10 Networks. &quot;Durch die Unterstützung der Non-Blocking-Betriebsweise des Line-Rate-Switchings bei 10 GbE und die Effizienz unseres Betriebssystem FTOS gewährleistet der Force10 E1200 für BNIX den robusten Netzwerkkern, der benötigt wird, um flexibel skalierbare Peering-Dienste auf Abruf bereitzustellen, die den sich stetig ändernden Bedingungen Rechnung tragen.&quot;<br /><br /><br />Force10 Networks<br />Force10 Networks ist ein technologisch weltweit führender Entwickler und Anbieter von anspruchsvollen und leistungsfähigen Netzwerklösungen für Rechenzentren, Service Provider und Unternehmen zur Virtualisierung und Automatisierung von Ethernet-Netzwerken.&nbsp; Die Switches und Router von Force10 verfügen über eine hohe Packungsdichte sowie große Ausfallsicherheit und gewährleisten dadurch die höchstmögliche Netzwerkverfügbarkeit,&nbsp; -flexibilität und -effizienz bei gleichzeitiger Reduzierung der Energie- und Kühlungskosten. Force10 bietet für seine weltweiten Kunden in mehr als 60 Ländern Service und Support rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche. Weitere Informationen zu Force10 Networks lassen sich online abrufen unter <a href="http://www.force10networks.com" target="_blank" >www.force10networks.com</a>&nbsp; (mg)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA/VDE: Bis 40% Stromeinsparungen durch energieeffiziente Elektronik</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45675-ifavde-bis-40-stromeinsparungen-durch-energieeffiziente-elektronik/</link>
			<description>Mikroelektronik als Schlüssel für mehr Energieeffizienz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.09.10-10:00 - Die wachsende Zahl elektronischer Geräte und IT-Anwendungen in den Haushalten lässt den Stromverbrauch steigen.<br />Energieeffizientere Geräte und energiesparendes Verhalten der Verbraucher können dem entgegenwirken. </p>
<p class="bodytext">Nach einer aktuellen Berechnung des VDE versprechen technologische Entwicklungen im Bereich der Consumer Electronics, IT und Home Appliance große Energiesparpotentiale. Stromeinsparungen von bis zu 40 Prozent sind bei ausgewählten Produktgruppen möglich. Vor allem der Einsatz von Mikroelektronik in so genannten „eingebetteten Systemen“ verspricht zukünftig deutlich energieeffizientere Geräte. </p>
<p class="bodytext">„Die Mikroelektronik bietet als Basistechnologie große Chancen für Energieeinsparungen“, sagt<b> Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer</b>, Vorstandsvorsitzender des VDE. „In diesem Bereich werden wir zukünftig immense Technologiesprünge erleben.“ Im Bereich Unterhaltungselektronik sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent möglich. Bei ausgewählten TVs minimieren neue Technologien wie der Einsatz von LEDs für die Hintergrundbeleuchtung der Displays den Stromverbrauch. Das ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Denn mit dem geringeren Stromverbrauch sinken gleichzeitig die schädlichen CO2-Emmissionen.</p>
<p class="bodytext"><b>Der Verbraucher ist gefragt</b></p>
<p class="bodytext">Nicht allein die Industrie und deren technologische Entwicklungen sind gefragt. Einsparpotentiale sieht der VDE auch beim Endverbraucher: Haushalte sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verbrauchen jährlich etwa 140 TWh (Terrawatt pro Stunde) Strom. „Etwa 10 bis 15 Prozent weniger Stromverbrauch ist allein durch Verhaltensänderungen der Verbraucher möglich“, so Zimmer. Durch den Einsatz verbrauchsarmer Geräte ließen sich die Stand-by-Verluste um 5 bis 10 TWh pro Jahr verringern. Das macht sich im Portemonnaie bemerkbar: Wie der VDE errechnet hat, kann ein Haushalt so jährlich bis zu 300 Euro einsparen.</p>
<p class="bodytext"><b>Über den VDE:</b><br />Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V.(VDE) zählt mit rund 35.000 Mitgliedern - davon 1.300 Unternehmen und 8.000 Studierende – und 1000 Mitarbeitern zu den größten technisch-wissenschaftlichen Verbänden Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, die Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind Schwerpunkte des Verbandes. Das VDE-Zeichen, das<br />64 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Weitere VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sony startet Videoplattform 'Qriocity' in Deutschland noch im Herbst </title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45673-sony-startet-videoplattform-qriocity-in-deutschland-noch-im-herbst/</link>
			<description>Videos und Musik für fast alle aktuellen Heimkino-Produkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 01.08.10 - Mit der neuen Online-Serviceplattform „<b>Qriocity“</b> macht <b>Sony </b>den nächsten Schritt in Richtung Internet.</p>
<p class="bodytext">Mit „<b>Video On Demand“</b> und <b>„Music Unlimited powered by Qriocity</b>“ sollen zukünftig auf fast allen aktuellen Heimkino-Produkten von Sony Hunderte von Kinofilmen sowie Millionen Songs aus dem Internet auf Knopfdruck abrufbar sein.</p>
<p class="bodytext">Videos, Spiele sowie Musik immer und überall verfügbar machen – das möchte Sony mit seiner Online-Serviceplattform „Qriocity“ erreichen. Bereits im November 2009 angekündigt, wird die Vision jetzt für Europa Wirklichkeit. </p>
<p class="bodytext">Noch in diesem Herbst wird Sony mit „Video on Demand powered by Qriocity“ den ersten neuen Service der „Qriocity“ Plattform in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien starten. Jeder Nutzer eines netzwerkfähigen BRAVIA LCD-Fernsehers, eines Blu-ray Players oder eines Blu-ray Heimkino-Systems von Sony aus dem Jahr 2010 kann dann auf Knopfdruck kostenpflichtig Kinofilme aus dem Internet direkt in sein Wohnzimmer streamen. Das bedeutet: Die Filme werden nicht heruntergeladen, sondern „in Echtzeit“ aus dem Internet abgespielt. Zur Auswahl stehen hunderte Filme von 20th Century Fox, Lionsgate, Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. (MGM), NBC Universal International Television Distribution, Paramount Pictures, Sony Pictures Home Entertainment, The Walt Disney Company, Warner Bros. Digital Distribution und der wichtigsten deutschen Studios. Die meisten Videos sind sowohl in Standard Definition als auch High Definition abrufbar. </p>
<p class="bodytext"><b>Millionen Songs mit „Music Unlimited“</b></p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum Online Video-Leihservice plant Sony, bis Ende des Jahres über die „Qriocity“ Plattform einen rein Online-basierten digitalen Musikservice in Europa auf den Markt zu bringen: „Music Unlimited powered by Qriocity“. Besitzer von netzwerkfähigen Sony Produkten erhalten damit 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche, Zugang zu Millionen von Songs die im Netz gespeichert und synchronisiert werden. Musikliebhaber können sich zudem ihre eigenen Musikkanäle schaffen, die nur die Songs spielen, die sie wirklich interessieren. Einzige Voraussetzung ist die Anbindung des jeweiligen Gerätes ans Internet. Zum Start soll der Service auf folgenden Produkten von Sony verfügbar sein: BRAVIA LCD-Fernseher, Blu-ray Player und Blu-ray Heimkino-Systeme von Sony aus dem Jahr 2010 sowie PlayStation 3 Konsolen und VAIO Notebooks. Später sollen weitere DLNA-fähige Produkte von Sony eingebunden werden. Mittelfristig soll auch der Reader von Sony im Rahmen von „Qriocity“ integriert werden. </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns, den Nutzern von Sony Produkten einen völlig neuen Internet-Service bieten zu können, der über Gerätegrenzen hinweg echtes Entertainment möglich macht“, fasst<b> Kazuo </b>Hirai, President of Networked Products &amp; Services Group, Sony Corporation, zusammen. „Die ,Qriocity’ Services werden das Nutzerverhalten revolutionieren. Sie schaffen bislang ungekannte Möglichkeiten, digitale Inhalte abzuspielen, anzuhören, mit anderen zu teilen oder zu entdecken.“</p>
<p class="bodytext">Bereits bestehende Online-Services von Sony, wie zum Beispiel BRAVIA Internet Video, werden zu einem Teil der neuen „Qriocity“ Plattform. So kommen Nutzer der Heimkino-Produkte von Sony auch in Zukunft in den Genuss der Mediatheken sowie exklusiver Videos der Sony Deutschland Kooperationspartner.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sony<br /></b>ist einer der führenden Anbieter von Produkten aus den Bereichen Audio-, Video-, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher sowie für professionelle Anwender. Das Unternehmen ist weltbekannt für seine audiovisuellen Produkte, wie beispielsweise Bravia™ High Definition LCD-Fernseher, Cyber-shot™ Digitalkameras, Handycam® Camcorder, „&#945;“ (Alpha) Digitale Spiegelreflexkameras und Walkman® MP3-Player sowie VAIO™ Computer und professionelle HD Broadcast-Systeme, allen voran die Modelle der XDCAM™ HD-Serie. Sony bietet als einziger Anbieter eine komplette High Definition-Wertschöpfungskette und zählt mit den Geschäftsbereichen Elektronik, Musik, Film, Games und Online zu den führenden Digital Entertainment-Marken. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 170.000 Mitarbeiter. Mit dem langfristig angelegten Fußball-Engagement – offizieller Sponsor der UEFA Champions League bis 2012, offizieller FIFA-Partner bis 2014 und weltweiter Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft™ 2010 und 2014 – sorgt Sony bei zahllosen Fans weltweit für Begeisterung. (rs)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Telekom Austria-Studie: Wikipedia und Facebook dringen in alle Bereiche vor </title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45674-telekom-austria-studie-wikipedia-und-facebook-dringen-in-alle-bereiche-vor/</link>
			<description>Ländervergleich AT, Slowenien, Kroatien - Jugendliche mit Daten freizügig </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Österreich - 02.09.2010 - Beim diesjährigen <b>Forum Alpbach</b> präsentierte die <b>Telekom Austria Group </b>eine aktuelle Mediennutzungsstudie zum Thema „Informationsverhalten, Web 2.0 und Auswirkungen auf die Gesellschaft“ und zieht einen Vergleich zwischen Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Online-Befragung wurde im August 2010 bei jeweils 500 Internet-Usern von GfK Austria durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Informations– und Kommunikationstechnologien verändern unsere Gesellschaft deutlich, vor allem durch die sogenannten Digitales Natives, also die junge Generation ab Jahrgang 1980, die mit Handy, Computer und digitalen Medien aufgewachsen sind. Mit den damit verbundenen Konsequenzen muss man sich auseinandersetzen – dies war für <b>Dr. Hannes Ametsreiter</b>, Generaldirektor der Telekom Austria Group, der ausschlaggebende Grund für die aktuelle Studie.<br />„Die Telekom Austria Group schafft mit ihren Angeboten die Netzinfrastruktur für Anwendungen der Zukunft. Wir wollen gesamtheitliche Lösungen für die Kommunikationsbedürfnisse unserer Kunden schaffen, dazu müssen wir Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen. Als Markt- und Innnovationsführer tragen wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen zum Fortschritt bei, und verstehen es als Teil unserer Verantwortung, die Menschen in dieser sich<br />- durch Technologien - wandelnden Gesellschaft Orientierung und Sicherheit zu geben“, erklärte Ametsreiter. Mit dem Thema Mediennutzung und –kompetenz greift die Studie ein Kernthema der aktuellen Debatte zu den gesellschaftlichen Veränderungen durch Web 2.0 Anwendungen auf.</p>
<p class="bodytext"><b>„Wikipedia lügt nicht“ – Glaubwürdigkeit liegt mit TV und Print gleich auf</b></p>
<p class="bodytext">Europas Jugend ist online - die aktuelle Studie bestätigt dies jedenfalls für die untersuchten Länder Österreich, Slowenien und Kroatien, wo bereits Dreiviertel der Befragten großen Wert auf einen Breitband-Internetanschluss legen. 50 Prozent der Österreicher fühlen sich ohne Internetzugang bereits „von der Außenwelt abgeschnitten“ und in ihren Kommunikationsmöglichkeiten stark beschränkt. In Slowenien liegt der Anteil derjenigen, die sich ohne Internet nicht wohl fühlen, bei 65 Prozent, in Kroatien sogar bei rund 80 Prozent. </p>
<p class="bodytext">„Das positive Image von Web 2.0 Anwendungen als glaubwürdige Informationsquelle ist bei den Usern sehr hoch. Man kann sagen, Wikipedia ist das neue Fernsehen, die neue Tageszeitung, und das spiegelt sich auch in der abgefragten Glaubwürdigkeit wieder, die immerhin bei über 50 Prozent liegt“, so <b>Prof. Dr. Rudolf Bretschneider</b>, Geschäftsführer GfK Austria. Die Vernetzung über Social Media Plattformen und das mehrmalige tägliche Einloggen auf diesen Internet-Seiten ist für unter 19-jährige User praktisch unerlässlich: 85 Prozent der jungen Internet-User in Österreich besitzen einen Facebook-Account, in Slowenien liegt der Anteil bei 90 Prozent, in Kroatien sogar bei 100 Prozent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kaum Vorbehalte bei privaten Infos: <br />Zwei Drittel der User machen sich jedoch Sorgen</b></p>
<p class="bodytext">Angesichts der hohen Glaubwürdigkeitswerte, die die aktuelle Mediennutzungsstudie liefert, ist es nicht verwunderlich, dass User in Plattformen, wie Facebook, oft freizügig und ohne Vorbehalte, private Informationen zur Verfügung stellen. Unterschiede zeigen sich bei der Art der Daten, die auf Plattformen wie Facebook ins Netz gestellt werden: Die User in Kroatien gehen besonders freizügig mit Angaben zu ihrem vollständigen Namen (67 Prozent), einem gut erkennbaren Foto (69 Prozent) und ihrer E-Mail-Adresse (63 Prozent) um. Anders in Slowenien: hier geben User lieber Auskunft über ihre Post-Anschrift (29 Prozent) und Telefonnummer (20 Prozent). Ein weiteres spannendes Ergebnis der Studie ist die Einschätzung der Gefahren, die mit dem Online-Stellen persönlicher Informationen einhergehen. Frei nach der Idee „das betrifft nur die Anderen“ sehen User die eigene Privatsphäre grundsätzlich weniger gefährdet als jene anderer User. Ein Drittel der Österreicher und Slowenen macht sich überhaupt keine Sorgen über ihre Privatsphäre im Netz (in Kroatien liegt der Anteil sogar bei rund 50 Prozent). Allerdings denken doch zwei Drittel darüber nach, wie persönliche Inhalte aus dem Kontext gerissen werden könnten.</p>
<p class="bodytext"><b>Social Networks fördern Beziehungen und schaffen Interesse an neuen Themen</b></p>
<p class="bodytext">Durch den Zugang zum Internet erhalten User heute eindeutig mehr Informationen in kürzerer Zeit als noch vor fünf Jahren. Damit steigt auch das Interesse an Themen, die früher unbekannt waren und ein Großteil der User glaubt, dass es dadurch die Möglichkeit von politischen Veränderungen gibt. Zudem wird dem Web 2.0 Potenzial zugesprochen, für oder gegen ein Thema zu mobilisieren. Aktuelles zum Tagesgeschehen wird nun häufiger über die neuen Medien erfahren. Online-Zeitungen und das Internet dienen generell v.a. der Information. Bei der Unterhaltung kommen nach wie vor TV und Radio zum Einsatz. Erfreulich ist, dass sich die sozialen Netzwerke generell positiv auf Beziehungen auswirken, vor allem der Freundeskreis und berufliche Kontakte profitieren davon.</p>
<p class="bodytext"><b>Starke Verknüpfung von Internet und Handy</b></p>
<p class="bodytext">Die Verknüpfung von Internet und Handy ist ebenfalls Thema bei den Usern.<br />Aktuell sind diese beiden die wichtigsten Kommunikationskanäle. Rund 30 Prozent der österreichischen und slowenischen User nutzen Social Media auf ihrem Mobiltelefon. In Kroatien sind es bereits über 40 Prozent, die auch unterwegs Online-Informationen einholen. Während den Österreichern nichts über ein persönliches Gespräch geht, werden in Kroatien und Slowenien bei beruflichen Kontakten E-Mail und Handy bevorzugt.</p>
<p class="bodytext"><b>Telekom Austria Group – Engagement für die Wissensgesellschaft</b></p>
<p class="bodytext">Infrastruktur und Dienstleistungen von Telekommunikationsunternehmen bilden das Rückgrat unserer (Wissens-)Gesellschaft. „Informationstechnologien haben gesellschaftsverändernde Kraft: Sie können Menschen mobilisieren, machen Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, Stichwort Wikipedia, und verbinden Menschen über Alters- und Ländergrenzen hinweg“, so Hannes Ametsreiter. „Ein Grund, warum wir uns mit dem Bildungs- und Informationsverhalten, dem Arbeitsalltag und der privaten Lebensumwelt der Menschen auseinandersetzt und den Dialog mit den relevanten Zielgruppen und Entscheidungsträgern als essentiell ansehen.“ </p>
<p class="bodytext">Initiativen der Telekom Austria Group sind unter anderem die Hedy Lamarr Lectures, die gemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Medienhaus Wien internationale Experten zu die möglichen gesellschaftlichen Folgen des aktuellen Wandels zu öffentlichen Vorlesungen einladen; weitere Aktivitäten umfassen zahlreiche Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, den future.talk oder die Förderung der KinderuniWien, bei der in diesem Jahr ebenfalls begleitend eine spezielle Kinderstudie** zum Themenschwerpunkt Social Media und rechtzeitige Entwicklung von Medienkompetenzen durchgeführt wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Telekom Austria Group</b><br />ist führender Telekommunikationsanbieter im CEE-Raum. Die Gruppe notiert seit November 2000 an der Wiener Börse und ist in acht Ländern tätig: in Österreich (A1 Telekom Austria), Slowenien (Si.mobil), Kroatien (Vipnet), den Republiken Serbien (Vip mobile) und Mazedonien (Vip operator), Bulgarien (Mobiltel), Weißrussland (Velcom) sowie in Liechtenstein (mobilkom liechtenstein). Das Geschäftsfeld Festnetz umfasst Sprachtelefonie, Daten- und IT-Lösungen, Internet-Access, Multimedia-Dienste sowie Wholesale, das Geschäftsfeld Mobilkommunikation beinhaltet Sprachtelefonie, mobiles Internet sowie Daten- und Payment-Lösungen. Die Unternehmensgruppe betreut rund 2,3 Millionen Festnetzanschlüsse in Österreich und 19 Millionen Mobilfunk-Kunden in den acht Ländern. Die Telekom Austria Group beschäftigt mehr als 16.000 MitarbeiterInnen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 4,8 Mrd. EUR. Der Vorstand der Telekom Austria Group setzt sich aus Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter und Finanzvorstand und Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Hans Tschuden zusammen. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<category>Statistiken / Prognosen</category>
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			<category>Topstory 3+</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eunetworks nimmt ultraschnelle Glasfaserstrecke für Finanzindustrie in Betrieb</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45668-eunetworks-neue-ultraschnelle-glasfaserstrecke-fuer-finanzindustrie/</link>
			<description>Direktverbindung Frankfurt-London umgeht Carrier-Knotenpunkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main, 02.09.2010 - <b>Eunetworks</b> nimmt eine neue <b>Ultra-Low-Latency-Strecke</b> zwischen <b>Frankfurt</b> und <b>London</b> in Betrieb und schließt damit die zweite Ausbauphase seines Transaktionsnetzes für Finanzdienstleister ab. </p>
<p class="bodytext">Die neue Verbindung umgeht <b>Carrier-Knotenpunkte</b> und bietet extrem niedrige Latenzzeiten für den direkten Datenaustausch zwischen Handelsplätzen mit einer Verzögerung von deutlich unter 9 Millisekunden (Round Trip), gemessen vom Einspeisungspunkt bis zum Ziel. Sie ist eine der kürzesten Verbindungen, die derzeit verfügbar sind, und integriert Multilateral Trading Facilities (MTFs) sowie die wichtigen Rechenzentren. Die neue Verbindung Frankfurt-London ist an die kürzlich fertig gestellte Low-Latency-Strecke zwischen <b>Slough</b> und <b>London</b> angebunden. <br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">EuNetworks hat sich unter anderem auf die Einrichtung von Ultra-Low-Latency-Netzen spezialisiert, die die hohen Anforderungen der Finanzindustrie erfüllen. Das Netz wird permanent ausgebaut. Zu den EuTrade-Services von EuNetworks gehören <b>maßgeschneiderte Lösungen</b> mit <b>On-Demand-Verbindungen</b> zwischen allen größeren Börsen und Clearingstellen in Europa. Kunden haben die Wahl zwischen Glasfaser-, Wellenlängen- und Ethernet-Services. </p>
<p class="bodytext">„Die Strecke Frankfurt-London bleibt eine der wichtigsten Verbindungen für den Börsenhandel. Das Kaliber der Unternehmen, die bereits diese neue Verbindung und die Slough-Route nutzen, und die kontinuierliche Nachfrage zeigen, wie stark EuNetworks in diesem Bereich ist“, kommentiert <b>Uwe Nickl, Chief Marketing Officer von EuNetworks</b>. „Wir werden die Finanzindustrie auch weiterhin mit neuen schnellen Strecken, optimierten innerstädtischen Verbindungen und einem Netz unterstützen, das auf ihre Anforderungen zugeschnitten ist.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<p class="bodytext">Die <b>EuNetworks Group Limited</b> <br />(SGX:23:SI) (“EuNetworks”) bietet <b>Breitbandinfrastruktur</b>. Das Unternehmen besitzt 15 Glasfaser-City-Netze in ganz Europa, die durch Breitband-Backbone miteinander verbunden sind. Das Unternehmen bietet innerstädtisch und auf der Langstrecke Ethernet- und IP-Services wie unbeleuchtete Glasfaser, dedizierte Faser, Wellenlängen-, Ethernet- sowie Internet-Services gehören. Unternehmen und Carrier profitieren von euNetworks ausbaufähigem Netz, das auf die Übertragung hoher Bandbreiten ausgelegt ist. (mk)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hitachi Data Systems: Neue Partnerschaft mit Arrow ECS</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45667-hitachi-data-systems-neue-partnerschaft-mit-arrow-ecs/</link>
			<description>Seit 1. September vertreibt Arrow ECS Hitachi-Lösungen in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Dreieich, 02.09.2010 – <b>Hitachi Data Systems</b> und <b>Arrow Enterprise</b> <b>Computing Solutions</b> haben einen Distributionsvertrag unterzeichnet: Seit dem 1. September vertreibt Arrow ECS Hitachi-Lösungen in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Die Kooperation mit Arrow ECS in Deutschland umfasst den <b>Vertrieb</b> der Hitachi Data Systems Speicher- und Datenmanagementlösungen für den <b>Midrange</b>- und <b>High End</b>-Bereich. Dabei soll der Value Added Distributor (VAD) Arrow ECS insbesondere die existierenden Platinum- und Gold-Partner unterstützen sowie Hitachis Initiativen in den Bereichen FCS (File and Content Services) und Healthcare vorantreiben, insbesondere auch über langjährige Sun Microsystems-Partner, die bereits in den letzten Jahren High-End-Speichersysteme von Hitachi Data Systems über Sun erfolgreich vermarktet haben. Wichtiges Kriterium für die Entscheidung für Arrow ECS waren die <b>Business Unit-Strukturen</b>, die speziell an das <b>Sales-Coverage-Modell</b> von Hitachi Data Systems angelehnt aufgebaut wurden.</p>
<p class="bodytext"><b>Volker Grappendorf, Director Channel Sales und Value Accounts bei Hitachi Data Systems</b>: „Wir freuen uns sehr, mit Arrow ECS einen neuen Value Added Distributor gewonnen zu haben, der unser Geschäftsmodell versteht und uns damit maßgeblich bei unseren ambitionierten Wachstumsplänen unterstützen kann. Hitachi Data Systems hat auf globaler und europäischer Ebene, insbesondere auf dem US-amerikanischen und dem polnischen Markt, bereits sehr gute Erfahrungen mit Arrow ECS gemacht.“</p>
<p class="bodytext">„Viele unserer Kunden fragen nach Speichersystemen, die virtualisiert werden können. Mit dem umfangreichen Speicherangebot von Hitachi Data Systems können wir dieser Anforderung optimal nachkommen. Darüber hinaus sehen wir besonders im Bereich mittelständischer Kunden großes Wachstumspotenzial“, so <b>Erik Walter, Geschäftsführer Deutschland bei Arrow ECS</b>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über Hitachi Data Systems</b></p>
<p class="bodytext">Hitachi Data Systems bietet <b>branchenweit führende Informationstechnologien</b>, Services und Lösungen für einen überzeugenden Return on Invest (ROI) sowie Return on Assets (ROA) und verschafft Unternehmen somit einen nachweisbaren wirtschaftlichen Mehrwert. Der Vision einer virtualisierten, automatisierten, cloud-fähigen und nachhaltigen IT folgend, senken die Lösungen von Hitachi Data Systems die IT-Kosten und erhöhen gleichzeitig die Agilität. Mehr als 4.200 Mitarbeiter weltweit in über 100 Ländern helfen dabei, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Die größten Unternehmen der Welt, darunter mehr als 70 Prozent der Fortune-100-Unternehmen sowie über 80 Prozent der Fortune-Global-100-Unternehmen, vertrauen auf die Produkte, Services und Lösungen von Hitachi Data Systems. Daten bewegen unsere Welt – Informationen sind die neue Währung.</p>
<p class="bodytext"><b>Über Hitachi Ltd.</b></p>
<p class="bodytext">Hitachi Ltd. (NYSE: HIT / TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, ist einer der führenden globalen Elektronikkonzerne mit rund 360.000 Mitarbeitern weltweit. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 (mit Ende 31. März 2010) konsolidierte Umsätze in Höhe von 96,4 Milliarden US-Dollar. Hitachi richtet seine Aktivitäten versärkt auf den Bereich sozialer Innovationen aus. Zu diesem Feld zählen Informations- und Telekommunikationssysteme, Energie, Umwelt, Industrie- und Transportwesen sowie soziale und urbane Systeme samt der zugehörigen Schlüsseltechnologien. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - RZ</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Verizon Business &amp; VMware mit neuer Hybrid Cloud-Lösung </title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/45665-business-vmware-mit-neuer-hybrid-cloud-loesung/</link>
			<description>Anwendungen rascher in die Cloud verlagern, ohne dabei Sicherheit oder Performance zu gefährden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">San Francisco, 02.09.2010 – <b>Verizon Business</b> und <b>VMware </b>haben auf der <b>VMworld 2010</b> erstmals eine neue <b>Hybrid Cloud-Lösung</b> vorgestellt, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Anwendungen rascher in die Cloud zu verlagern, ohne dabei Sicherheit oder Performance zu gefährden. Die neue Lösung, die auf dem erstklassigen globalen IP-Netzwerk von Verizon und der branchenführenden <b>Virtualisierungsplattform</b> <b>VMware vSphere</b> aufbaut, trägt dazu bei, die größten Hindernisse auf dem Weg zum Cloud Computing aus dem Weg zu räumen. Gleichzeitig ermöglicht sie die Bereitstellung von IT-as-a-Service. </p>
<p class="bodytext">Das Angebot ergänzt das Spektrum von <b>Computing as a Service</b> (CaaS), dem Portfolio für Cloud Computing-Services von Verizon Business.<br />Bereits Anfang des Monats hatte Verizon Business mit Feldversuchen zu diesem neuen Service begonnen, bei dem Computing as a Service auf der Basis des VMware vCloud Datacenter bereitgestellt wird.</p>
<p class="bodytext">Bei dieser Konstellation haben Unternehmen die Freiheit zu entscheiden, welche Applikationen sie in die Cloud verlagern wollen und können so rascher auf sich ändernde geschäftliche Bedingungen reagieren. Die Hybrid Cloud-Umgebung von Verizon Business und VMware nutzt <b>Skalierbarkeit</b> und <b>Kostensenkungsmöglichkeiten</b> der <b>Public Cloud</b>; die Kunden zahlen nur für tatsächlich in Anspruch genommene IT-Ressourcen (Server, Konnektivität, Speicher). Gleichzeitig erhalten sie <b>Sicherheit</b>, <b>Performance</b> und <b>Kontrolle</b> in einem Ausmaß, wie man es nur von Private Cloud-Umgebungen kennt. </p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus sind Unternehmen, die bereits mit der VMware Plattform arbeiten, durch den neuen Service von Verizon Business in der Lage, die vorhandene Unternehmens-Infrastruktur sowie Tools und Fachkräfte weiterhin optimal zu nutzen, ohne das zugrundeliegende IT-Setup ändern zu müssen.</p>
<p class="bodytext">„Verizon Business unterstützt große Unternehmen und Regierungsbehörden tatkräftig dabei, sich das Potenzial von Cloud Computing zunutze zu machen und einen Wandel zu vollziehen, der sie flexibler agieren lässt. Mit der neuesten Erweiterung unseres Cloud Computing-Portfolios haben unsere Unternehmens- und Behördenkunden jetzt Gelegenheit zu testen, wie unerreicht flexibel unsere neue Hybrid Cloud-Lösung ist. Sie baut auf unserer Zusammenarbeit mit VMware auf und stellt einen innovativen Service zur Verfügung. Dieser Service zeichnet den Weg für ein Modell vor, das wir Everything-as-a-Service nennen“, so <b>Kerry Bailey,</b> der für Unternehmensstrategien zuständige <b>Senior Vice President bei Verizon Business</b>.</p>
<p class="bodytext"><b>Die IHG-Testlösung</b></p>
<p class="bodytext">Die IHG (InterContinental Hotels Group) ist der erste Teilnehmer am Feldversuch von Verizon Business. Die Unternehmensgruppe verfügt über mehr als 4.500 Hotelimmobilien und 650.000 Gästezimmer in über 100 Ländern und Hoheitsgebieten. Die Fähigkeit, schnell auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren, ist mit entscheidend für den Erfolg der IHG. Eine Möglichkeit, dieser Herausforderung zu begegnen, liegt für das Unternehmen in der Technologie und den Möglichkeiten des Internets. So registriert man im Vorfeld von Feiertagen und Ferienzeiten eine erhöhte Buchungsaktivität. Solche Auslastungsspitzen per Mausklick auffangen zu können, ist für das Hotelunternehmen von großem Wert.</p>
<p class="bodytext">„Mit der richtigen Technologie können wir besser auf die Bedürfnisse unserer Gäste, Anteilseigner und Mitarbeiter reagieren und den Gästen ein überragendes Hotelerlebnis bieten“, erklärt <b>Bates Turpen, Senior Vice President of Global Operations bei der IHG</b>. „Durch die Zusammenarbeit mit Verizon Business und VMware können wir ausprobieren, wie sich die Verlagerung unterschiedlicher Applikationskombinationen in die Cloud auswirkt. Wir brauchen in unserer Computing-Infrastruktur genau diese Elastizität, die uns die Cloud bietet. Gleichzeitig wollen wir unsere aktuellen IT-Konfigurationen und Anwendungen beibehalten. Für uns ist die Lösung ein enormer Gewinn.“ </p>
<p class="bodytext"><b>Verizon Business und VMware bieten die Cloud-Lösung, die Unternehmen brauchen</b></p>
<p class="bodytext">Die jüngsten Optimierungen der CaaS-Plattform von Verizon Business bauen auf dem VMware vCloud Datacenter auf: Sie machen sich die Cloud-Infrastrukturtechnologie von VMware zunutze, darunter auch VMware vSphere, den neuen VMware vCloud Director und VMware vShield-Sicherheitslösungen. Diese erweiterte Plattform stellt Unternehmenskunden durchgängige Performance und nachweisbare Sicherheit zur Verfügung. Zugleich integriert sie entscheidende Sicherheitsmerkmale von Verizon Business wie etwa Layer-2-Isolation und LDAP-Integration mit aufgabenbasierter Zugangskontrolle.<br />„Die Zusammenarbeit von VMware und Verizon Business eröffnet unseren Kunden sämtliche Vorteile von Hybrid Cloud Computing und IT-as-a-Service“, so <b>Paul Maritz, President und CEO bei VMware</b>.</p>
<p class="bodytext">Der neue Service von Verizon Business auf der Basis des VMware vCloud Datacenter macht Unternehmen effizienter und agiler, weil <b>interne</b> und <b>externe</b> <b>Ressourcen</b> maximal genutzt werden, und das auf eine vollständig kompatible, Bestimmungen einhaltende und flexible Art und Weise, die von VMware and Verizon Business gemeinsam entwickelt und zertifiziert wurde.&quot;</p>
<p class="bodytext">Durch Nutzung derselben VMware-Technologie wie in den eigenen Datenzentren eröffnet sich den Unternehmen die Möglichkeit, ein kompatibles virtuelles <b>Datencenter-Management</b>- und -<b>Sicherheitsmodell</b> zu verwenden. Dank der dadurch entstehenden Applikationsportabilität über alle internen Datenzentren und alle VMware vCloud Datacenterservices hinweg erfolgt der Wechsel in die Cloud praktisch nahtlos. Weiter steht Unternehmenskunden die Möglichkeit offen, mit Hilfe des privaten MPLS-basierten Netzwerks oder des globalen IP-Netzwerks von Verizon Business ihre eigene Hybrid Cloud zu gestalten. </p>
<p class="bodytext">Dank seiner <b>integrierten Sicherheit</b> und <b>hohen Leistungsfähigkeit</b> ist Computing as a Service (CaaS) das Flaggschiff der Cloud Computing-Lösungen von Verizon Business. CaaS ist die erste Cloud-Lösung mit PCI-Compliance, Verizon Security Management Program (SMP) Compliance, SAP-Zertifizierung und VMware vCloud Datacenter-Zertifizierung. Sie eröffnet Unternehmen rund um den Globus ein wirklich sicheres Computing-Erlebnis. Die CaaS-Plattform erfüllt außerdem die Anforderungen von SAS 70 Type II.<br /><br /><b>Converged IT-Services per Cloud-Modell</b></p>
<p class="bodytext">Verizon Business entwickelt derzeit ein <b>Everything-as-a-Service-Modell</b> (EaaS), bei dem Cloud-basierte konvergierte Lösungen in Form von Managed und Professional Services über das globale IP-Netzwerk des Unternehmens bereitgestellt werden, integrierte Sicherheitsvorkehrungen inklusive. Die entscheidenden Komponenten dieses leistungsfähigen Konzepts für den Einsatz in Unternehmen werden derzeit zusammengefügt. Der Feldversuch mit Computing as a Service auf der Basis von VMware vCloud Datacenter ist ein logischer Schritt im Rahmen dieser Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Die EaaS-Plattform, bei der das globale IP-Netzwerk und die Datacenters von Verizon Business die Grundlage bilden, wird Unternehmenskunden ermöglichen, ihre <b>geschäftlichen Abläufe</b> zu <b>optimieren</b>, weil sie genau das bekommen, was sie benötigen, wann sie es benötigen und wo sie es benötigen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website Verizon IT Solutions &amp; Hosting. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Über VMware</b></p>
<p class="bodytext">VMware stellt Virtualisierungs- und Cloud Infrastrukturlösungen zur Verfügung, die es IT-Abteilungen ermöglichen, Unternehmen aller Größenordnungen <b>neue</b> <b>Antriebskräfte</b> für ihr Geschäft zu erschließen. Die Kunden vertrauen der führenden Virtualisierungsplattform VMware vSphereTM, um Investitionen und laufende Ausgaben zu senken, die Flexibilität zu steigern, Business Continuity zu garantieren, ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen und ökologische Ziele umzusetzen. Mit mehr als 190.000 Kunden, über 25.000 Partnern und einem Umsatz von 2,0 Mrd. US-Dollar 2009 ist VMware weltweiter Marktführer für Virtualisierung&nbsp; ein Thema, das bei CIOs oberste Priorität hat. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung befindet sich in München. </p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Über Verizon Business</b></p>
<p class="bodytext">Verizon Business ist eine Geschäftseinheit von Verizon Communications (NYSE: VZ) und ein <b>weltweit führender Anbieter von Kommunikations- und IT-Lösungen</b>. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden auf der Basis fachlicher Expertise und eines der engmaschigsten IP-Netzwerke der Welt mit preisgekrönten Lösungen für die Bereiche Kommunikation, IT, Informationssicherheit und Netzwerke. Verizon Business sorgt für die sichere Kommunikation mit mobilen Kunden, Partnern, Lieferanten und Mitarbeitern über immer komplexer werdende Unternehmensstrukturen hinweg.</p>
<p class="bodytext">Ziel im so genannten „<b>extended enterprise</b>“ ist es, Produktivität und Effizienz zu steigern, Sicherheit zu gewährleisten und dabei die Umwelt zu schonen. Viele der weltweit größten Unternehmen und Behörden – darunter 96 Prozent der Fortune 1000-Unternehmen sowie tausende Regierungsbehörden und Bildungseinrichtungen - vertrauen auf die Professional und Managed Services sowie die Netzwerktechnologien von Verizon Business, die zur Optimierung ihrer geschäftlichen Abläufe beitragen. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - RZ</category>
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			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:39:00 +0200</pubDate>
			
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