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		<title>rechenzentrum-in-deutschland.de</title>
		<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/</link>
		<description>Rechenzentrum und IT-Outsourcing in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TK-Europa 2012, Teil 1: IT und Telekom-Netze unter Strom </title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58108-tk-europa-2012-teil-1-it-und-telekom-netze-unter-strom/</link>
			<description>Positionsbestimmung im Vorfeld der Handelsblatt Jahrestagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konrad Buck, Düsseldorf, 18.05.2012-09:00 - In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt einer rein technischen Basis suchen Anwender vor allem Software und Systeme für vernetzte und erweiterte Geschäftsprozesse. Die Handelsblatt Jahrestagung <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a> in der kommenden Woche am 23. und 24. Mai in Düsseldorf beleuchtet die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses.<br /><br /><b>Jochen Homann</b>, seit März 2012 Präsident der <b>Bundesnetzagentur</b>, steckt den Rahmen ab: &quot;Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der zugehörigen <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im so genannten <b>Energieleitungsausbaugesetz </b>(EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. <br /><br />Homann zufolge sind von den <b>1.834 km EnLAG-Leitungen</b> bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: &quot;Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.&quot; Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. &quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. <br /><br /><br /><b>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</b><br /><br />Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: &quot;Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.<br /><br />Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewende-Vorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieter-Innovationen. <br /><br /><br /><b>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</b><br /><br />Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische TK-Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Millionen Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over The Top-Player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschluss-Kunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovations-Programme auf. <br /><br /><br /><b>Partnering und Innovation als Wachstumsmotor</b><br /><br />So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich zukünftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.<br /><br />&quot;Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Video-Calls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird - unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa WhatsApp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;<br /><br /><br /><b>Interop-Tests gewährleisten Verfügbarkeit</b><br /><br />Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und SonyEricsson angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.<br /><br />Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;<br />(GS)<br /><br /><br /><b>Teil 2: &quot;Startup-Integration sorgt für frische Ideen&quot;</b><br />erscheint am 20.05.2012 auf Portel.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Branchenbuch &quot;Dschungelführer 2012&quot; erscheint zur TK-Europa<br /></b></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br /><br />Portel.de, das B2B-Portal zur Telekommunikation, bringt auf der TK-Europa in Düsseldorf als Medienpartner der Veranstaltung wie jedes Jahr sein Branchenbuch „Dschungelführer“<a href="http://www.dschungelfuehrer.de" target="_blank" >http://www.dschungelfuehrer.de</a> heraus. Die aktuelle Ausgabe des seit 1998 erscheinenden ITK-Branchenbuches ist ein praktisches Nachschlagewerk mit den Kurzprofilen der wichtigsten Marktteilnehmer sowie 13 Expertenbeiträgen zum gesamten Themenspektrum zwischen Regulierung und Vertrieb. Das Buch versteht sich als ergänzendes Medium zu den Newsdiensten und Online-Aktivitäten von Portel.de.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Dschungelführer 2012&quot;</b><br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br /><b>ISBN 978-3-9815111-0-9<br /></b>216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH, Freiburg<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder <a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier online <br /><br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Über </b><br /><img src="fileadmin/pics/T-Z/TK-Europa-2012-gross.jpg" width="500" height="336" alt="" /><br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext">Die Handelsblatt-Jahrestagung TK-Europa gilt seit vielen Jahren als Strategiegipfel für digitale Telekommunikation und Informationstechnologien. Der Kongress bietet die ideale Informations- und Networking-Plattform für Entscheidungsträger, die sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren und Investitionen gezielt ausrichten wollen. Auf diesem in Deutschland fest etablierten Expertenforum diskutieren rund 200 Teilnehmer über Innovationen und Wachstumsfelder in bestehende und neue Märkte sowie zukünftige Produkte und Services. <br /><br />Telekommunikations-Experte<b> Prof. Dr. Torsten J. Gerpott</b> der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze - Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <br /><br />Mit Beiträgen u.a. von:</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Ferri Abolhassan</b>, Geschäftsführer T-Systems International<br /><br /><b>Giovanni Ambrogio</b>, Managing Director Live Reply<br /><br /><b>Dr. Andreas Cerbe</b>, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie<br /><br /><b>Rachel Empey</b>, CFO von Telefónica Germany<br /><br /><b>Dr. Iris Henseler-Unger</b>, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur<br /><b><br />Robert Hoffmann</b>, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG</p>
<p class="bodytext"><b>Hubert Kluske</b>, Geschäftsführer Mobilcom-Debitel Shop</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hans Konle</b>, Geschäftsführer Netcologne/Präsident BUGLAS e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Sven Krey</b>, Head of Sales Development M2M Competence Center Deutsche Telekom AG</p>
<p class="bodytext"><b>Stefan Rüter</b>, Head of Strategy Vodafone D2</p>
<p class="bodytext"><b>Victor Saeijs</b>, Senior Vice President Europe von Nokia</p>
<p class="bodytext"><b>Kay Schwabedal</b>, Geschäftsführer und CCO E-Plus Mobilfunk<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BT-Studie: IT-Manager erwarten Wettbewerbsvorteile durch 'Bring Your Own Device'</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58094-bt-studie-it-manager-erwarten-wettbewerbsvorteile-durch-bring-your-own-device/</link>
			<description>Fehlendes Risikobewusstsein der Mitarbeiter bereitet Sorgen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 16.05.2012 – Mehr als 80 Prozent der IT-Manager sind davon überzeugt, dass Unternehmen, die über eine „Bring Your Own Device“-Policy verfügen, dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangen. Dies ist eines der Ergebnisse einer internationalen, branchenübergreifenden Studie, die im Auftrag des Netzwerk- und IT-Dienstleisters BT durchgeführt wurde.</p>
<p class="bodytext">Die Studie untersucht die Einstellung von 2.000 IT-Nutzern und IT-Entscheidern aus elf Ländern zum <b>Einsatz privater Laptops, Tablets und Smartphones im Unternehmensumfeld</b>. Die Ergebnisse zeigen, dass BYOD in den Unternehmen angekommen ist: Mehr als vier von fünf befragten Unternehmen geben an, dass sie BYOD bereits zulassen oder es innerhalb der nächsten 24 Monate ermöglichen werden (1). Von den befragten Mitarbeitern gaben 60 Prozent an, dass sie sich schon jetzt von ihren privaten Endgeräten aus mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden dürfen.</p>
<p class="bodytext">Die Untersuchung legt nahe, dass Angestellte und Entscheidungsträger gleichermaßen Vorteile darin sehen, private Endgeräte im Unternehmensnetzwerk zu nutzen. 64 Prozent der IT-Führungskräfte glauben, dass Mitarbeiter produktiver sein können, wenn das Unternehmen eine BYOD-Richtlinie einführt (2). 48 Prozent meinen, dass die Angestellten dadurch flexibler arbeiten und 47 Prozent geben an, dass Mitarbeiter damit einen besseren Kundenservice leisten können. Auch die Angestellten teilen diese Meinung – 42 Prozent von denen, die ihre privaten Endgeräte im Beruf einsetzen, geben an, dass sie effizienter und produktiver arbeiten.</p>
<p class="bodytext">All dieser Vorteile zum Trotz hegen IT-Manager einige Bedenken: Nur etwa jede zehnte IT-Führungskraft (11 Prozent) ist der Ansicht, dass alle Anwender die Risiken kennen, die mit der Nutzung privater Geräte im Unternehmen einhergehen. Und nicht einmal jeder Fünfte der IT-Leiter (19 Prozent) glaubt, dass sämtliche User mit den damit verbundenen Zugriffs- und Genehmigungsprozessen vertraut sind. Diese Befürchtungen sind offensichtlich nicht unbegründet. Denn etwa ein Drittel (32 Prozent) der befragten Mitarbeiter sieht „kein Risiko“ dabei, wenn er sein privates Endgerät im Arbeitskontext nutzt (3). Nur ein Viertel der an der Studie teilnehmenden Angestellten erkennt ein „deutliches Risiko“ für die Unternehmenssicherheit.</p>
<p class="bodytext"><b>Neil Sutton,</b> Vice President Global Portfolio bei BT Global Services, sagt: „Man kann es nicht leugnen: Der BYOD-Geist ist aus der Flasche und bringt noch nie dagewesene Möglichkeiten für Unternehmen – aber auch Gefahren. Der neue Perimeter befindet sich überall, definiert durch Geräte in Mitarbeiterbesitz, Cloud-Umgebungen und Extranets. Das Risiko des Missbrauchs und von Angriffen auf das Unternehmensnetzwerk hat sich entsprechend vervielfacht.“</p>
<p class="bodytext">Sutton ergänzt: „Um diesen Herausforderungen von vornherein zu begegnen, benötigen Unternehmen eine klare Richtlinie, die passenden Werkzeuge, um sie einzurichten, und das Vertrauen, sie in die Hände der Mitarbeiter zu legen. Nicht zuletzt braucht man Prozesse, die von allen verstanden und unterstützt werden. IT-Sicherheit bestand schon immer aus dem Zusammenspiel von Menschen, Richtlinien, Prozessen und Technologie – und in der BYOD-Welt ist die richtige Mischung noch entscheidender. Security sollte nicht als Hindernis gesehen werden, sondern als ein ‚Enabler’, der es Unternehmen ermöglicht, sich an den BYOD-Trend anzupassen.“</p>
<p class="bodytext">Laut Studie erfuhren bereits 39 Prozent der befragten Unternehmen einen Sicherheits-Zwischenfall, weil Mitarbeiter nicht autorisierte Geräte mitgebracht hatten – am häufigsten geschah dies in der Verbrauchsgüter- und der Pharmabranche. Mehr als vier Fünftel (83 Prozent) der IT-Entscheider gehen davon aus, dass ein Rund-um-die-Uhr-Zugriff einer immer mobileren Belegschaft auf die Unternehmenssysteme gegenwärtig die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit eines Unternehmens ist.</p>
<p class="bodytext">Neil Sutton erklärt: „Der Druck, BYOD zuzulassen, ist hoch. IT-Entscheider müssen dennoch zunächst einige Themen in Angriff nehmen, bevor sie eine BYOD-Richtlinie einführen können. Dabei hat die Sicherheit die höchste Priorität: 73 Prozent der IT-Manager geben an, dass sie zunächst die Herausforderungen von BYOD in Punkto Sicherheit bewältigen mussten. Deshalb ist die Idee von BT Assure, dem Sicherheits-Portfolio von BT: Wir arbeiten mit unseren Kunden, um sie durch die Komplexität dieser Themen zu navigieren und sicherzustellen, dass sie die passenden Richtlinien, Prozeduren und Lösungen einbinden, um von BYOD profitieren zu können – und zwar nicht auf Kosten der Sicherheit.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anmerkungen</p>
<p class="bodytext">(1) Insgesamt geben 40 Prozent der IT-Verantwortlichen an, dass es in ihrem Unternehmen bereits heute eine BYOD-Richtlinie gibt, weitere 41 Prozent sagen, dass innerhalb der nächsten 24 Monate eine solche eingeführt werden soll. Je nach Land gibt es dabei Unterschiede, überdurchschnittlich oft gibt es bereits BYOD-Policies in China (53%), Brasilien (51%) und den USA (50%). In Deutschland gaben nur 34 Prozent der IT-Verantwortlichen an, bereits über eine Policy zu verfügen.</p>
<p class="bodytext">(2) Besonders die chinesischen IT-Manager teilen diese Ansicht (80 Prozent Zustimmung), gefolgt von denen aus Singapur (78 Prozent) und Spanien (75 Prozent); von den deutschen IT-Entscheidern sehen dies 54 Prozent so.</p>
<p class="bodytext">(3) Die geringsten Sicherheitsbedenken haben hier die Studienteilnehmer aus Italien und Indien (jeweils 40 Prozent geben an, kein Risiko erkennen zu können), gefolgt von denen aus den USA (36 Prozent) und aus Frankreich (34 Prozent); In Deutschland hegen in diesem Kontext 32 Prozent der Befragten keine Bedenken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>BT Group</b><br />BT ist einer der international führenden Anbieter für Kommunikationslösungen und -services und in mehr als 170 Ländern vertreten. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereitstellung von internationalen Netzwerk- und IT-Services, auf regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services, die zu Hause, im Unternehmen oder unterwegs genutzt werden können, sowie auf Breitband- und Internet-Produkte bzw. -Dienste und konvergente Produkte und Services, die Festnetz und Mobilfunk verbinden. BT gliedert sich im Wesentlichen in vier Geschäftsfelder: BT Global Services, BT Retail, BT Wholesale und Openreach. In dem zum 31. März 2012 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz der BT Group auf 18,897 Mrd. Pfund Sterling, der Gewinn vor Steuern betrug 2,445 Mrd. Pfund. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group plc, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Portal - AAL</category>
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			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Belkin kündigt Einstieg in 802.11ac WLAN-Markt an</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58089-belkin-kuendigt-einstieg-in-80211ac-wlan-markt-an/</link>
			<description>Geräte mit neuem, superschnellem WLAN kommen im August</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 16.05.2012 – Belkin hat heute bekannt gegeben, einer der ersten Hersteller sein zu wollen, der eine Produktfamilie von Dual Band WLAN-Routern, basierend auf dem&nbsp; neuen 802.11ac WLAN-Standard, auf den Markt bringt. Die neuen Geräte werden mit Broadcoms Chipsatz der fünften Generation arbeiten, der auch als 5G WiFi bezeichnet wird. Die neuen Router ermöglichen drahtlose Datenübertragungen, die zirka drei mal so schnell sind, wie die von Geräten, die den aktuellen Standard 802.11n nutzen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die 802.11ac-Technologie liefert die Grundlage für die Leistungsfähigkeit drahtloser Netzwerke, die heutzutage notwendig ist, um die permanent steigende Anzahl von Streaming-Clients, Smartphones, Tablets und anderen netzwerkfähigen Geräten zuverlässig zu unterstützen“ sagt<b> Arne Pelzer,</b> Country Manager Dach bei Belkin. „Wir sind froh, dass wir bei dieser Aufgabe mit Broadcom zusammenarbeiten können und auf diese Weise in der Lage sind, brandneue Geräte noch diesen Sommer anzubieten. Diese werden dann nicht nur großartige Geschwindigkeit und Abdeckung bereit stellen, sondern gleichermaßen das Streaming-Erlebnis bei Filmen und Musik im gesamten Haushalt verbessern.“</p>
<p class="bodytext">802.11ac bietet Gigabit-Geschwindigkeiten über WLAN. Damit ist die neue Technologie nicht nur prädestiniert für große Datentransfers, sie eignet sich auch ideal für die Arbeit mit Smartphones und Tablets, indem sie schnellere Downloads und Datenübertragungen bei geringerer Belastung des internen Akkus ermöglicht. 5G WiFi ist weit leistungsfähiger als 802.11n und steht für höchsten Datendurchsatz und noch zuverlässigere Abdeckung in WLAN-Umgebungen, in denen so problemlos immer mehre mobile Geräte genutzt werden können.</p>
<p class="bodytext">“Belkin ist ein Unternehmen, das eine starke Rolle bei der Einführung der fünften WLAN-Generation spielen wird“, sagt <b>Michael Hurlston</b>, SVP of Wireless Combo Connectivity bei Broadcom. &quot;Indem Belkin die 5G WLAN-Chips von Broadcom in seine Geräte integriert, werden diese die Leistungsfähigkeit von drahtlosen Heimnetzwerken erheblich verbessern, schnelleres Video-Streaming sowie zeitgleich mehrere Verbindungen mehrerer Geräte in das Netzwerk ermöglichen und letztlich bessere WLAN-Abdeckung garantieren – all das bei geringerer Belastung der Batterien der Endgeräte. Wir sind begeistert davon, den Kunden mit Belkin als Partner die Vorzüge von 5G WiFi anbieten zu können.“</p>
<p class="bodytext"><b>Belkin </b><br />entwickelt Produkte, die die Möglichkeiten moderner Technologie dazu nutzen, das Leben der Menschen zu bereichern. Weit über 200 angemeldete Patente unterstreichen dies. Mit Produkten aus mannigfaltigen Technologiebereichen, von drahtlosen Netzwerken und Heimentertainment über Zubehör für mobile Geräte, Energiemanagement und einer umfangreichen Palette von analog-, digital- und Netzwerk-Kabeln verbinden Belkin-Produkte die Schnittpunkte zwischen Menschen und Technologie. Gleicherdings bietet Belkin qualitativ herausragende für Sicherheits-, Infrastruktur-, Energie- und Serverraum-Lösungen für Unternehmen an.</p>
<p class="bodytext">Belkin ist seit der Firmengründing 1983 in privater Hand und beschäftigt mittlerweile über 1.200 Mitarbeiter in 25 Ländern überall auf der Welt.<br />Zusätzlich zu dem Hauptsitz in Playa Vista, Los Angeles unterhält das Unternehmen heute Büros im Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Die europäische Zentrale befindet sich in den Niederlanden. Weitere Niederlassungen gibt es in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, UK, Schweden, Spanien und Dubai (VAE).&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Technik/Produkte/Tarife</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Equinix übernimmt Frankfurter Ancotel GmbH</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58096-equinix-uebernimmt-frankfurter-ancotel-gmbh/</link>
			<description>Zugriff auf mehr als 400 Netzwerkkunden
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Redwood City/Frankfrt, 16.05.2012 —&nbsp; <b>Equinix</b>, Inc. (Nasdaq: EQIX), ein globaler Anbieter von Rechenzentrumsdienstleistungen, hat am Mittwoch die Übernahme der <b>Ancotel GmbH</b> bekannt gegeben, einem der führenden europäischen Carrier-neutralen Anbieter von Colocation- und Interconnection-Services. </p>
<p class="bodytext">Mit dieser Akquisition wird Equinix ein weiteres <b>Rechenzentrum in Frankfurt</b> mit rund 2.100 Quadratmetern Nutzfläche übernehmen. Dadurch wird sich die Netzwerkdichte von Equinix in Europa um mehr als 400 Netzwerkkunden mit 200 neuen Netzwerken und 6.000 Cross-Connects erhöhen.<br /><br />Die Akquisition soll bis zum 3. Quartal 2012 abgeschlossen sein. Für Kunden beider Unternehmen eröffnen sich dadurch am Standort Frankfurt, einem der aktivsten Daten-Hubs weltweit, neue Möglichkeiten zur Nutzung einer umfangreichen Palette an Colocation- und Connectivity-Services mit einmaliger Netzwerkdichte. Die neue Rechenzentrumsinfrastruktur wird ein überaus breites Angebot an Netzwerken sowohl aus West- als auch aus Osteuropa und anderen Regionen aufweisen. Parallel ist die Verfügbarkeit von Kapazitäten für Kunden gewährleistet, die im Rahmen ihrer Wachstumspläne zusätzliche Nutzflächen in Rechenzentren benötigen.<br /><br />Ancotel verfügt über zentrale Netzwerkknoten in Hongkong, London and Miami, was Equinix zu einer verstärkten Präsenz in diesen Märkten verhilft. Kunden von ancotel werden von der globalen Reichweite von Equinix mit 99 IBX-Rechenzentren in 38 globalen Wirtschaftsballungsräumen ebenso profitieren wie vom Zugang zum dynamischen Business-Ecosystem der Platform Equinix und zum Equinix Marketplace mit mehr als 4.000 Kunden.<br /><br />„Die Akquisition von ancotel stärkt unsere Leistungsfähigkeit und erhöht unsere Kapazitäten sowohl in Europa als auch weltweit“, sagte Eric Schwartz, President von Equinix EMEA. „Beide Unternehmen genießen einen guten Ruf im Markt und können auf eine Kundenliste mit den führenden internationalen Namen verweisen. Durch die jetzt getroffene Vereinbarung wird auch die Zahl der bei Equinix verfügbaren Netzwerkkunden von 700 auf 900 wachsen.“<br /><br />„Seit mehr als einem Jahrzehnt ist unser Rechenzentrum Kleyer 90 ein zentraler Knotenpunkt für Netzwerk-Provider in Frankfurt und darüber hinaus“, so Klaus-Jürgen Orth, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Ancotel. „Die globale Reichweite der Platform Equinix wird für Kunden zusammen mit Services wie dem Equinix Marketplace und Equinix Ethernet Exchange die ideale Basis schaffen, wenn sie in Europa oder weltweit expandieren wollen.“<br /><br />Ancotel hat im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 21,4 Millionen US-Dollar generiert, die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der letzten drei Jahre lag bei 20 Prozent. Der zu zahlende Preis ist konform zu Equinix' aktuellem Adjusted EBITDA für 2012, der mehrere Handelsaktivitäten für das Geschäft vorsieht. Das ancotel-Geschäft hat keine Auswirkungen auf das globale Ziel von Equinix eines positiven bereinigten Free Cashflows für 2013.<br /><br />(GS)<br /><br /><br />Die <b>Ancotel GmbH </b><br />mit Hauptsitz in Frankfurt am Main gehört zu den führenden Anbietern von netzwerkneutralen Interconnection-Services. ancotel bietet in seinem hochvernetzten Hauptrechenzentrum Kleyer 90.® skalierbare, sichere und zuverlässige Dienstleistungen rund um Colocation und Interconnection. 1999 gegründet, vereint ancotel unter seinem Dach heute mehr als 400 Kunden aus über 60 Ländern, die mit Hilfe von ancotel effizient und sicher expandieren und Daten aller Art austauschen können. Verschiedensten Carriern und Providern, wie etablierten Netzbetreibern (ILEC), VoIP-Anbietern, Breitband-Providern, Content-Delivery-Netzwerken und Webhostern, hilft ancotel dabei, ihre Netzwerkperformance zu verbessern und Kosten zu senken. ancotel betreibt 6.000 Cross-Connects zur Datenübertragung und Sprachübermittlung (Ex. IP-Transit, Peering, TDM Voice und VoIP, VPN). Neben den klassischen, physikalischen Cross-Connections via Glasfaser-, Koaxial- und Twisted-Pair-Kupferkabel setzt ancotel verstärkt auf virtuelle mmr-Plattformen und Managed Services.<br /><br /><br /><b>Equinix Inc. </b><br />(NASDAQ: EQIX) verbindet Unternehmen mit Partnern und Kunden auf der ganzen Welt über seine globale Plattform an Hochleistungs-Rechenzentren, die über eine dynamische Infrastruktur und eine breite Palette an Netzwerkzugängen verfügen. Mehr als 4.000 Unternehmen, Cloud-Service-Provider, Anbieter digitaler Inhalte und Finanzdienstleister nutzen die Leistungen von über 700 Netzwerkbetreibern in den Rechenzentren und setzen die Platform Equinix als Basis für ihre Geschäftsentwicklung, für eine Optimierung der Applikationsleistungen sowie für die Bereitstellung und den Schutz ihrer digitalen Ressourcen ein. Equinix betreibt Rechenzentren für 38 strategische Märkte Nord- und Südamerikas, Europas und im asiatisch-pazifischen Raum. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in den Ausbau seiner globalen Präsenz, um das weitere Wachstum sicherzustellen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>International</category>
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			<category>TK-Markt International</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zyxel NBG-419N v2: Neuer preisgünstiger Router mit erweitertem Feature-Umfang</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58085-zyxel-nbg-419n-v2-neuer-preisguenstiger-router-mit-erweitertem-feature-umfang/</link>
			<description>Bequemer Anschluss für USB-Geräte und Stromspar-Features</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Würselen, 16.05.2012 –&nbsp; <b>Zyxel </b>stellt mit dem NGB-419N v2, einen überarbeiteten Wireless-N-Router mit NetUSB Funktionalität vor. Der neue Router überzeugt nicht nur durch die vielfältigen Features und das schicke neue Design, sondern auch durch sein attraktives Preis-/Leistungs-Verhältnis. Der NBG-419N v2 ist ab sofort zum Preis von 55 Euro inkl. MwSt. verfügbar.</p>
<p class="bodytext">Genau wie sein Vorgänger NBG419N, arbeitet auch das neue v2 Modell mit der 802.11n Funktechnologie und erreicht so Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s. Punkten kann er bei der Funkübertragung dank Quality of Service durch eine hohe Stabilität und Zuverlässigkeit, was ihn besonders für drahtloses Streaming von Multimedia-Inhalten prädestiniert.</p>
<p class="bodytext">Neben dem 4 Port Switch können über die im neuen Modell integrierte NetUSB-Funktion USB-Geräte, wie Drucker oder NAS-System, angeschlossen und dadurch von allen Usern im Heimnetzwerk schnell, einfach und drahtlos genutzt werden.</p>
<p class="bodytext">Überarbeitet wurde außerdem das Gehäuse-Design. Der neue NBG-419N v2 kommt stilvoll in Nachtschwarz mit Wellenlinien auf der Gehäuse-Oberseite daher, die die drahtlose Übertragung symbolisieren. Er passt mit seinem zeitgemäßen Design nahtlos in jedes moderne Wohnambiente.</p>
<p class="bodytext">Im NBG419N v2 hat Zyxel drei Stromspar-Features integriert: Die einfachste und effektivste Stromspar-Methode ist durch den am Gehäuse gut erreichbaren Ein-/Aus-Schalter erzielt. Außerdem kann die Wireless-Funktion zu bestimmten Uhrzeiten automatisch ein- oder ausgeschaltet werden. Zu guter Letzt hilft auch das Wireless Output-Management dabei, den Stromverbrauch im Auge zu behalten und weiter zu reduzieren. So kann der neue Zyxel Router individuell auf das Nutzungsverhalten der Anwender eingestellt werden und verbraucht nur ein Minimum an Strom.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rewe Group macht Congstar zum neuen Mobilfunkpartner</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58084-rewe-group-macht-congstar-zum-neuen-mobilfunkpartner/</link>
			<description>Hinter ja! mobil und Penny Mobil steht ab heute die Telekom</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Köln/Düsseldorf, 16. Mai 2012. Die REWE Group hat congstar als neuen Mobilfunkpartner für ihre Angebote ja! mobil und PENNY MOBIL ausgewählt. Rund 3.000 REWE-Supermärkte und toom Verbrauchermärkte, 2.400 PENNY-Filialen sowie die mehr als 350 ProMarkt- und toom Baumarkt-Filialen in ganz Deutschland verkaufen ab sofort Prepaid-Tarife, die in Zusammenarbeit mit der congstar GmbH realisiert werden. Im Sinne der Kunden setzt die REWE Group damit weiterhin auf bewährte D-Netz-Qualität und einen etablierten Partner mit langjährigem Know-how und Erfolg im Mobilfunk-Geschäft. Mit den Mobilfunk-Angeboten und den neuen Daten-Optionen macht die REWE Group den Besuch im Supermarkt, beim Discounter, im Fach- oder im Baumarkt noch attraktiver. Neben den transparenten Konditionen- und Kostenstrukturen ist für Kunden die Qualität des Netzes entscheidend. Hier bietet die REWE Group mit dem neuen Partner die gewohnt hohe Qualität mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch in Zukunft wird die Unternehmensgruppe ihren Kunden mit handelsnahen Services beim Einkauf einen Mehrwert bieten.</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Neue Tarife für neue Kunden</p></div><div><p class="bodytext">Ab heute halten die Märkte der REWE Group und die congstar GmbH attraktive neue Tarife und Optionen bereit, die an das aktuelle Angebot von congstar angelehnt sind. Im Fokus stehen dabei günstige Flatrates, die flexibel zu allen ja! mobil und PENNY MOBIL Tarifen zu- und wieder abgebucht werden können. Automatisch gültig sind die neuen Tarife jedoch nur für Neukunden ab 16. Mai 2012. Für Bestandskunden existiert eine Wechselmöglichkeit via Hotline.</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Die Vorteile der neuen Tarife von ja! mobil und PENNY MOBIL im Überblick:</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">· &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; NEU: Turbo-Geschwindigkeit!</p></div><div><p class="bodytext">Alle Datentarife nun mit HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s (vorher UMTS)</p></div><div><p class="bodytext">· &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; NEU: Zwei weitere Optionen flexibel zu- und abbuchen!</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Festnetz-Flat7: 9,99 €/30 Kalendertage für unbegrenzte Standard-Sprachverbindungen innerhalb Deutschlands in das deutsche Festnetz</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Monats-Daten-Flat11: 14,99 €/30 Kalendertage für die unbegrenzte Nutzung des mobilen Internets innerhalb Deutschlands inklusive 3 GB Surfvolumen</p></div><div><p class="bodytext">· &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; NEU: Viele Angebote jetzt noch günstiger!</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Tages-Daten-Flat10 für 1,99 €/30 Kalendertage statt 2,49 €</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Daten-Nutzung innerhalb Deutschlands nur noch 24 Cent pro MB statt 35/49 Cent</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Community-Flat Plus8 für 2,99 €/30 Kalendertage statt 3,99 €</p></div><div><p class="bodytext">- &nbsp; &nbsp;Aus Handy-Surf-Flatrate wird Surf-Flat 2005: für 7,99 €/30 Kalendertage statt 9,99 €</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Kontinuität für Bestandskunden – Wechsel zu neuen Tarifen möglich</p></div><div><p class="bodytext">Für die Bestandskunden von ja! mobil und PENNY MOBIL bringt der neue Vertragspartner keine Änderungen im Hinblick auf bestehende Tarifkonditionen. Der Wechsel bedeutet nur, dass die gewohnte Mobilfunkleistung in bester D-Netz-Qualität künftig von der congstar GmbH erbracht wird. Ein Austausch der SIM-Karte oder ein Rufnummernwechsel sind nicht notwendig. Auch die Aufladung von Prepaid-Guthaben in PENNY- und REWE-Filialen ist weiterhin problemlos möglich. Wer zum vergünstigten Preis innerhalb der eigenen ja! mobil oder PENNY MOBIL Community telefonieren und SMS verschicken möchte, kann dies selbstverständlich auch mit allen Kunden tun, die nach dem 16. Mai eine Prepaid-Karte von ja! mobil oder PENNY MOBIL aktivieren.&nbsp;(lw)</p></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SIBB: Capital Cloud Award Berlin-Brandenburg 2012</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58083-capital-cloud-award-berlin-brandenburg-2012/</link>
			<description>SIBB e. V. prämiert die innovativsten Cloud-Lösungen aus der Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 16.05.2012 – Der regionale IKT-Branchenverband SIBB e. V. wird erstmalig die innovativsten Cloud-Lösungen in der Region vorstellen und auszeichnen. Zur Teilnahme können sich alle Unternehmen aus Berlin und Brandenburg bewerben, die entweder eine Cloud-Lösung selbst anbieten oder im eigenen Unternehmen umgesetzt haben. Prämiert wird das beste Cloud-Angebot in der Kategorie „Best in Class&quot; sowie die beste Umsetzung von Cloud-IT in der Kategorie „Best Practice“. Einsendeschluss ist der 8.6.2012. Die Verleihung des Capital Cloud Award findet am 14.6.2012 auf dem neuen Flughafen BER im Rahmen des SIBB-Kongresses „Service for IndusTries“ statt.<br /><br />Dr. Matthias Petri, Vorstandsmitglied und Sprecher des SIBB Forums SaaS &amp; Cloud Computing: „Mit dem Capital Cloud Award zeichnen wir nicht nur einzelne Unternehmen mit ihren innovativen Lösungen aus. Der Preis steht stellvertretend für die in der Hauptstadtregion versammelten Potenziale für richtungsweisende Cloud-Technologien. Diese hervorragende Entwicklung ermöglicht eine insgesamt gut aufgestellte IKT-Branche mit 5.400 Unternehmen allein in der Hauptstadt. Das macht Berlin zum zweitstärksten IKT-Standort in Deutschland. Insgesamt zählt die Region Berlin-Brandenburg rund 260.000 Unternehmen. Hinzu kommen die zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die nicht nur der Forschung und Entwicklung starke Impulse geben, sondern auch die Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Fachkräfte ermöglichen.“<br /><br />Starke IT-Region fördert die Entwicklung von Cloud-Technologien<br /><br />Im Internet entsteht derzeit eine neue Dienstleistungswirtschaft, die die Strukturen und Geschäftsmodelle insgesamt fundamental verändern wird. Ein wichtiger Wegbereiter hierfür sind Technologien für Cloud Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können.<br /><br />Die Hauptstadtregion ist Sitz zahlreicher innovativer Unternehmen mit Angeboten im „Internet der Dienste“. Durch Forschung und Entwicklung für eine Vielfalt von Anwenderbranchen hat sich Berlin zu einem gut vernetzten und dynamischen Standort entwickelt. Die hier ansässigen Unternehmen benötigen moderne, IT-basierte Lösungen zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse.<br /><br />Der SIBB engagiert sich in der zusammen mit Landesinitiative Projekt Zukunft gegründeten Initiative „Berlin Capital Cloud“ in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die 2011 gestartete Initiative will die Cloud-Aktivitäten der Region bündeln und so neue Projekte und Geschäftsmodelle ermöglichen. Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager - schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen. Damit sollen die Potenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region erschlossen, und nachhaltig etabliert werden.<br /><br />Cloud Computing Award Berlin-Brandenburg 2012<br /><br />Unternehmen aus Berlin und Brandenburg, die entweder eine Cloud-Lösung selbst anbieten oder im eigenen Unternehmen umgesetzt haben. Können Ihre Beiträge bis zum 8. Juni 2012 einreichen. Alle Informationen und die Wettbewerbsunterlagen im Internet unter: <a href="http://www.capital-cloud.de/sites/capital-cloud-award.html" target="_blank" >www.capital-cloud.de/sites/capital-cloud-award.html</a><br /><br />Ein Fach-Jury, bestehend aus Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG; Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG; Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.; Frank Türling, Vorstandsvorsitzender, SaaS-EcoSystem e.V. und Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin, wird aus den eingereichten Beiträgen die Preisträger ermitteln. Die Preisverleihung findet am 14. Juni 2012 um 19 Uhr im Rahmen des SIBB-Kongresses „Service for IndusTries“ auf dem Flughafen BER statt.<br /><br />Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.<br /><br />Der SIBB e. V. ist der IKT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer IKT-Hersteller und -Dienstleister gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die IKT-Wirtschaft. Ziel des SIBB ist die Entwicklung Berlin-Brandenburgs zu einer der innovativsten und erfolgreichsten IKT-Regionen Deutschlands. (lw)</p>]]></content:encoded>
			<category>Marketing</category>
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			<category>Marketing/Vertrieb/Service</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VATM: Tausende Richtfunkstrecken-Genehmigungen schneller erteilen</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58081-vatm-tausende-richtfunkstrecken-genehmigungen-schneller-erteilen/</link>
			<description>BNetzA verspricht Verzögerungen beim Breitbandausbau abzustellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Köln, 16.05.2012 - „Die Genehmigungen zahlreicher Richtfunkstrecken sind für den Ausbau des mobilen Internets auf Basis von HSPA und LTE unverzichtbar. In vielen Fällen werden Richtfunkfrequenzen genutzt, um die Basisstationen anzubinden. Die Mobilfunknetzbetreiber investieren jeden Monat Millionen von Euro in den Ausbau der Mobilfunkstandorte, um sie fit zu machen für das schnelle Internet – insbesondere auch auf dem Land.<br /><br />Zu einer immer größeren Belastung für den Ausbau auf LTE- und HSPA-Basis werden jedoch die erforderlichen Genehmigungsverfahren: Derzeit liegen mehrere tausend Anträge zur Genehmigung von Richtfunkstrecken bei der Bundesnetzagentur, die wegen Personalmangels nicht fristgerecht bearbeitet werden können. Trotz deutlich gesteigerter Bearbeitungszahlen durch die zuständigen Mitarbeiter, sind die vorhandenen Personalressourcen absolut unzureichend“, so VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.<br /><br />Schon Ende 2011 sei eine Verbesserung der Genehmigungsdauer in Aussicht gestellt worden, so Grützner. Dies sollte durch Aufstockung des mit den Anträgen befassten Personals, aber auch durch die Einführung einer neuen Software erfolgen. „Hier muss jetzt endlich gehandelt werden“, appelliert er. Daher hat sich der Verband nicht nur unmittelbar an die Genehmigungsbehörde, sondern auch an das Bundeswirtschaftsministerium und an den Beirat der Bundesnetzagentur gewandt.<br /><br />„Mit dem Ausbau tausender Mobilfunkstandorte leisten die Mobilfunknetzbetreiber einen ganz wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Gerade vor dem Hintergrund, dass Politik und Bundeswirtschaftsministerium einen schnelleren Ausbau der Breitbandnetze fordern und bereits Maßnahmen diskutiert werden, die die Betreiber zu einem noch schnelleren Ausbau verpflichten, ist es nicht hinnehmbar, dass der staatliche Genehmigungsprozess als ein Hindernis dem Breitbandausbau entgegensteht und sogar zu ganz erheblichen zusätzlichen wirtschaftlichen Belastungen der Unternehmen führt“, betont der VATM-Geschäftsführer.<br /><br />&nbsp;Auch der Beirat der Regulierungsbehörde hat nun in seiner jüngsten Sitzung die Regulierungsbehörde aufgefordert, mehr Personal zur Bearbeitung der Anträge zur Verfügung zu stellen. „Wir gehen davon aus, dass der neue Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, eine schnelle und pragmatische Lösung finden wird, um damit den Breitbandausbau wieder zu beschleunigen. Dies wurde der Branche nun auch so zugesichert“, so Grützner: „Der VATM wird beobachten, ob sich in den nächsten Wochen die versprochene Verbesserung einstellen wird.“ (lw)</p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
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			<category>Tagesthema</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ixia übernimmt Anue Systems Inc.</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58078-ixia-uebernimmt-anue-systems-inc/</link>
			<description>Mehr Einfluss auf Live Networks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">München, 16. Mai 2012 – Ixia, weltweit führender Anbieter von Testsystemen für konvergierte IP-Dienste und drahtlose Netzwerke, gibt bekannt, dass das Unternehmen endgültige vertragliche Vereinbarungen zur Übernahme von Anue Systems Inc. („Anue“) getroffen hat. Nach den Bedingungen des Vertrags wird Ixia 145 Millionen US-Dollar in bar zahlen, vorbehaltlich bestimmter Anpassungen, die beispielsweise auf dem Netto-Geschäftskapital von Anue zum Zeitpunkt der Schließung basieren.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Der Geschäftsabschluss ist für das zweite Quartal 2012 angesetzt und wird vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen und -bestimmungen durchgeführt.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Im Jahr 2011 sind die Umsätze von Anue auf 40,5 Millionen US-Dollar und die Gewinnspanne auf 83 % gestiegen. In den zwölf Monaten bis zum 31. März 2012 hat Anue einen Umsatz von 47,6 Millionen US-Dollar erzielt.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Ixia erhofft sich von der Übernahme positive Auswirkungen auf die nicht den US-GAAP entsprechenden Einkünfte im dritten Quartal 2012. Belegschaftsaktien, Amortisation erworbener immaterieller Vermögensgegenstände und andere einmalige Aufwendungen (nach Abzug der anzuwendenden Steuern) fallen nicht darunter.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Da Anwendungen verstärkt in Cloud-Netzwerken und großen Rechenzentren ausgeführt werden, benötigen Dienstanbieter und große Unternehmen eine bessere &nbsp;Visibilität in die Performance von Anwendungen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Herkömmliche Monitoring-Lösungen können nicht hoch genug skaliert werden, um Anwendungen und Services und den enormen Datenverkehr in kabelgebundenen und kabellosen Netzen erfolgreich zu erfassen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Net Tool Optimizer-Lösung von Anue sammelt und filtert den Datenverkehr auf effiziente Weise, um die Verwendung von Netzwerk-Monitoren zu optimieren.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Diese Effizienz hat einen hohen Nutzen für den Kunden, indem IT-Ressourcen maximiert, die Netzwerk-Problemlösung verbessert und die Monitoring-Fähigkeit des Netzwerks vergrößert werden.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">„Viele Netzwerktrends wie z. B. die Verwendung von Clouds, Virtualisierung, von LTE und Mobilfunk vorangetriebenes Wachstum, Sicherheitsimplikationen für über Clouds gesendete Anwendungen und der massive Ausbau der Bandbreite haben das Wachstum von Ixia und Anue gefördert“, sagt Chief Operating Officer Vic Alston und führt aus: „Anbieter der nächsten Cloud-Generation, Mobilfunkbetreiber und Unternehmen müssen Einsicht in die Netzwerke und den Datenverkehr haben, um die Qualität der Anwendungen und Servicedienste zu gewährleisten. Die Optimierungslösungen von Anue bieten den Kunden messbare Fortschritte hinsichtlich Leistung, Skalierbarkeit und Störungstoleranz von Netzwerken. Gleichzeitig ermöglichen sie die Gestaltung einer modernen Plattform für eine durchgängige Quality of Service des Netzwerks im laufenden Betrieb.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Mit der Übernahme von Anue wird Ixia eine führende Rolle auf dem rasant wachsenden Markt der Netzwerktransparenz einnehmen – einem Markt, der jährlich um mehr als 30 % wächst und der die Präsenz von Ixia als Dienstanbieter stärken und neue Möglichkeiten für die Kunden des Unternehmens eröffnen wird.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Alex Pepe, Chief Executive Officer von Anue, sagt: „Ich bin begeistert von der Stärke dieser Verbindung und von den Möglichkeiten, die dadurch für unsere jeweiligen Kunden und Mitarbeiter entstehen. Diese Übernahme wird es Ixia ermöglichen, Einfluss auf unsere Dienste und unsere Kunden zu nehmen, während die internationalen Beziehungen von Ixia den Produkten von Anue zugute kommen werden. Gemeinsam werden Ixia und Anue eine große Wirkung auf die Kunden haben, indem Netzwerke eingerichtet und betrieben werden, die hochklassige Applikationen und Services hinsichtlich Qualität, Skalierbarkeit und Fehlertoleranz bieten.“</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Vertragsbedingungen wurden von den Vorständen beider Unternehmen einstimmig angenommen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Für Ixia fungiert die Stifel Nicolaus Weisel als Finanzberater und die Bryan Cave LLP als Rechtsberatung.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Für Anue arbeiten MHT Partners als Finanzberater und Vinson &amp; Elkins als Rechtsberatung.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px;"><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Über Anue Systems Inc.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Anue Systems Inc. unterstützt Netzwerkingenieure und Forscher bei der Überwachung und Prüfung komplexer Netzwerke. Der Anue Systems Net Tool Optimizer™ ermöglicht die vollständige Einsicht in physische und virtuelle Netzwerke, verbessert die Netzwerksicherheit und optimiert die Effizienz von Monitoring-Werkzeugen. Mit der patentierten Filtertechnologie und dem branchenführenden, einfach zu steuernden Bedienfeld können Netzwerkingenieure Ausfallzeiten des Netzwerks minimieren und den Ertrag aus der Investition in das Monitoring-Werkzeug maximieren.Die Abteilung „Prüfung und Messung“ bei Anue bietet Produkte für die Netzwerk-Emulation, mit denen realistische Bedingungen für die Prüfung und Einrichtung großer Netzwerke simuliert werden können.Anue wurde 2002 gegründet und kann die weltweit größten Datenzentren, Unternehmensnetzwerke, Dienstanbieter und Regierungsbehörden zum Kundenkreis zählen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Über Ixia&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Ixia ist ein führender Anbieter von IP-Perfomance-Testsystemen und Service-Verification-Plattformen für konvergierte IP-Dienste in drahtlosen und drahtgebundene Netzinfrastrukturen. Ixia Testsysteme werden von Herstellern von Netzwerk-Equipment, Halbleitern und Telefonausrüstungen sowie Netzbetreibern, Behörden und Großunternehmen eingesetzt, um die Leistung und Zuverlässigkeit komplexer Netzwerke, Geräte, Services und Dienste zu verifizieren. Die Multiplay-Testsysteme von Ixia sind die Antwort auf den steigenden Bedarf an Testlösungen für Sprach-, Video- und Datendienste sowie Netzwerkkapazitäten unter realitätsnahen Bedingungen.(lw)</span></p></div><div></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kabel Deutschland für Neuhaus, Landsberg am Lech und Weiden</title>
			<link>http://www.rechenzentrum-in-deutschland.de/rz-news/artikel/58077-kabel-deutschland-fuer-neuhaus-landsberg-am-lech-und-weiden/</link>
			<description>Glasfaser-Koaxialkabel-Netz liefert zukunftsfähig hohe Geschwindigkeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unterföhring, 16. Mai 2012 – Neuhaus am Rennweg, Landsberg am Lech und Weiden erhalten ab heute Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet: Kabel Deutschland hat zusätzlich rund 58.000 Haushalte in Bayern und Thüringen für bis zu 100.000 Kbit/s-schnelle Internetanschlüsse modernisiert. Bei maximaler Geschwindigkeit sind die Internetanschlüsse dieser Kabelkunden im Download bis zu doppelt so schnell wie Zugänge mit 50.000 Kbit/s-VDSL. Diese hohen Downloadgeschwindigkeiten sind für rund 80 Prozent der Haushalte im gesamten Internet-Ausbaugebiet des Unternehmens verfügbar. Kabel Deutschland plant, den Ausbau im Laufe der nächsten Jahre fortzusetzen.<br /><br />Vom aktuellen Ausbau für Hochgeschwindigkeits-Internet profitieren ab heute folgende Städte und umliegende Gemeinden:<br /><br />Neuhaus am Rennweg (Thüringen) mit den umliegenden Orten Cursdorf, Lauscha, Lichte und Oberweißbach<br /><br />Landsberg am Lech (Bayern) mit dem Kabelnetz von Kaufering<br /><br />Weiden (Bayern) mit den umliegenden Orten Altenstadt, Bechtsrieth, Etzenricht, Floß, Hirschau, Mantel, Neustadt, Pirk, Schirmitz, Schnaittenbach, Störnstein, Theisseil und Weiherhammer<br /><br />Internet- und Telefonpaket für 19,90 Euro pro Monat im ersten Jahr<br /><br />Neukunden erhalten bereits für 19,90 Euro monatlich eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100.000 Kbit/s, einen Upload von bis zu 6.000 Kbit/s und eine Telefon-Flatrate für kostenlose Gespräche in das deutsche Festnetz. Im zweiten Jahr fallen für das Internet- und Telefonpaket 39,90 Euro pro Monat an. Außerdem gibt es bei Online-Bestellungen von „Internet &amp; Telefon 100“ als Bonus eine Rechnungsgutschrift in Höhe von 30 Euro. Bei dem Produkt besteht zudem die Möglichkeit, die Geschwindigkeit flexibel zu testen: Neukunden können auf Wunsch im zweiten Jahr der Mindestvertragslaufzeit völlig kostenlos zum günstigeren, bis zu 32.000 Kbit/s-schnellen Internet- und Telefonpaket wechseln. In diesem Fall beginnt eine neue Mindestvertragslaufzeit mit 12 Monaten. Die Verfügbarkeit der Internetprodukte lässt sich unverbindlich im Internet unter www.kabeldeutschland.de, Stichwort Verfügbarkeitscheck, prüfen. Möchten Internet- und Telefonkunden von Kabel Deutschland ihre gebuchte Geschwindigkeit erhöhen, finden sie Informationen zu den Möglichkeiten und Konditionen unter www.kabeldeutschland.de/portal.<br /><br />Kabelmodem und Installation sind kostenlos<br /><br />Das erforderliche Kabelmodem für einen Internet- und Telefonanschluss erhalten Kunden während der Vertragslaufzeit kostenlos von Kabel Deutschland. Qualifizierte Fachkräfte richten den Anschluss ein – ohne zusätzliche Kosten für diesen Service. Das einmalige Bereitstellungsentgelt für alle Internet- und Telefonprodukte beträgt 39,90 Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.kabeldeutschland.de.<br /><br />Modernes Glasfaser-Koaxialkabel-Netz sorgt für schnelles Internet<br /><br />Das moderne Kabelnetz besteht sowohl aus leistungsfähigen Glasfaser- wie auch Koaxialkabeln. Das Glasfaser-Koaxialkabel-Netz ermöglicht mit dem Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 Downloadgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100.000 Kbit/s. Aus technischer Sicht wären bereits heute bis zu 400.000 Kbit/s möglich. Das Kabel ist damit eine zukunftsfähige Infrastruktur, die schnellste Internetverbindungen bereitstellt.<br /><br />Über Kabel Deutschland<br /><br />Als größter deutscher Kabelnetzbetreiber bietet Kabel Deutschland (KD) ihren Kunden digitales und hochauflösendes (HDTV) sowie analoges Fernsehen, Video-on-Demand, Angebote rund um Digitale Videorecorder, Pay TV, Breitband-Internet (bis zu 100.000 Kbit/s) und Telefon über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an. Das im MDax notierte Unternehmen betreibt Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland und versorgt rund 8,7 Millionen angeschlossene Haushalte. Zum Ende des Geschäftsjahres 2010/2011 beschäftigte Kabel Deutschland rund 2.800 Mitarbeiter. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Umsatz von rund 1.599 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag bei 729 Mio. Euro (Stand 31. März 2011). (lw)</p>]]></content:encoded>
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			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
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